Ohne Halteverbot steht der Umzugswagen oft in der zweiten Reihe oder zwei Straßen weiter. Dann wird jeder Karton zum Langstreckenlauf, der Umzug dauert länger und im schlimmsten Fall gibt es ein Bußgeld. Eine Halteverbotszone verhindert genau das.
Wann sich eine Halteverbotszone lohnt
In der Wormser Innenstadt, rund um den Dom, in der Altstadt und in den engen Straßen der älteren Stadtteile fast immer. In ruhigen Wohngebieten mit eigener Einfahrt ist sie oft nicht nötig. Wir sagen Ihnen bei der Besichtigung ehrlich, ob es sich lohnt. Wenn der Trageweg ohne Halteverbot deutlich länger wird, ist die Zone meistens günstiger als die zusätzliche Arbeitszeit.
Was wir für Sie übernehmen
- Antrag bei der Straßenverkehrsbehörde der Stadt Worms oder der zuständigen Gemeinde
- Planung der Fläche passend zur Fahrzeuggröße
- Aufstellen der Schilder mit Zusatzzeichen fristgerecht vor dem Termin
- Fotodokumentation und Protokoll für das Ordnungsamt
- Abbau der Schilder nach dem Umzug
- Halteverbot am Zielort, auch in anderen Städten

Fristen und Ablauf
Die Genehmigung braucht einige Tage Bearbeitungszeit. Dazu kommt, dass die Schilder vor dem Umzugstag eine gewisse Zeit stehen müssen, damit Anwohner reagieren können. Wer zwei Wochen vor dem Umzug Bescheid gibt, ist auf der sicheren Seite. Bei kurzfristigen Umzügen versuchen wir, es trotzdem möglich zu machen.
Kosten
Die Kosten setzen sich aus der Verwaltungsgebühr der Stadt und dem Aufstellen der Schilder zusammen. Für eine Adresse in Worms liegen sie meist zwischen 100 und 180 Euro. Im Kostenrechner können Sie das Halteverbot für beide Adressen direkt mit auswählen. Mehr zu den rechtlichen Hintergründen steht in unserem Beitrag über Rechte und Pflichten beim Umzug.
